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Inhaltsverzeichnis

Datenmanagement mit SPSS:

Kontrollierter und beschleunigter Umgang
mit Datensätzen, Texten und Werten

1. Nicht aller Anfang ist schwer

1.1. Was ist Datenmanagement? Braucht man das?
1.2. Wieso Syntax?

2. Start! Am Anfang ist der Datensatz

2.1. Einstellungssache ist alles!
2.2. Das Syntaxfenster
2.3. Die Grundoperationen an einem Datensatz
2.4. Erste Verfeinerungen

3. Datenmanagement auf Datensatzebene

3.1. Fälle auswählen (Teildatensätze bilden)
3.2. Transponieren (FLIP CASES)
3.3. Daten zusammenfügen (ADD FILES, MATCH FILES,UPDATE)
3.4. Zugriff auf mehrere Datensätze und Variablen gleichzeitig
3.5. Daten aggregieren (AGGREGATE)
3.6. Datei aufteilen (SPLIT FILE)
3.7. Umstrukturieren eines Datensatzes
3.8. Einlesen von Daten mit DATA LIST
   3.8.1. Freies Einlesen von Daten (Freies Format, FREE)
   3.8.2. Listenweises Einlesen von Daten (Listenweises Format, LIST)
   3.8.3. Spaltenweises Einlesen von Daten (Festes Format, DATA LIST)
   3.8.4. Einlesen von externen Daten (FILE=)
   3.8.5. Umstrukturierendes Einlesen I (REREAD-Option)
   3.8.6. Umstrukturierendes Einlesen II (REPEATING DATA-Option)
3.9. Anlegen von Zufallsdatensätzen

4. Datenmanagement auf Variablenebene

4.1. Formatieren und Sortieren
4.2. Komplexere Operationen
   4.2.1. Zählen (COUNT)
   4.2.2. Berechnen (COMPUTE)
   4.2.3. Funktionen für Missings
   4.2.4. Wenn-dann (Bedingungen für die IF-Option)
   4.2.5. Fälle gewichten (WEIGHT)
   4.2.6. Werte rekodieren (automatisch, gezielt)
   4.2.7. Ränge bilden (RANK)
   4.2.8. Temporäres Arbeiten (TEMPORARY)
4.3. Erste Automatisierungen (DO IF, DO REPEAT)
4.4. Tipps & Tricks
   4.4.1. Das nachträgliche Integrieren einer ID-Variablen
   4.4.2. Das Ermitteln der Anzahl unterschiedlicher Werte oder Strings (AGGREGATE-Funktion)
   4.4.3. LAG-Operation (Zeilenweise verschobenes Übernehmen von Datenspalten)
   4.4.4. Effizienz durch Makroprogrammierung
   4.4.5. Zusammenfassen von einzelnen Zeichen in längere Strings

5. Analyse von Mehrfachantworten

5.1. Mehrfachantworten unkompliziert ausgewertet (MEANS, GRAPH)
5.2. "Univariate" Analyse von Mehrfachantworten (MULT RESPONSE)
5.3. Mehrfachantworten als Kreuztabelle (MULT RESPONSE "bivariat")
5.4. Von Mehrfachantworten zu Kategorienvariablen (VARSTOCASES)

6. Operationen mit Datums- und Zeitangaben

6.1. Hintergrund und Besonderheiten
6.2. Arithmetische Operationen
6.3. Funktionen für Datums- und Zeitvariablen
   6.3.1. Zusammenfassen (aggregation)
   6.3.2. Konvertierung (conversion)
   6.3.3. Extraktion (extraction)
   6.3.4. YRMODA-Funktion
6.4. Weitere Möglichkeiten der Arbeit mit Datums- und Zeitvariablen

7. Analyse von (halb)offenen Textantworten

7.1. Gruppieren von mehreren Textangaben (eine Variable)
7.2. Selektives Suchen von Schlüsselbegriffen (eine Variable)
7.3. Analyse mehrerer Angaben (eine Variable)
7.4. Analyse mehrerer Angaben (mehrere Variablen)
7.5. Analyse von Angaben mit mehr als 255 Zeichen (mehrere Variablen)

8. Erste Hinweise für die Arbeit mit Syntaxprogrammen

8.1. Syntaxprogrammieren – erste Schritte
8.2. Hinweise für die Arbeit mit der SPSS-Syntax

9. Makroprogrammierung mit SPSS – erste Schritte

9.1. Was sind Makros?
   9.1.1. Was leisten Makros? Vorteile des Makroprogrammierens
   9.1.2. Aufbau dieser Einheit
9.2. Wie ist ein Makroprogramm aufgebaut?
9.3. Was können Makros? – Teil 1
9.4. Aufbau und Ablauf eines Makros
   9.4.1. Makrodefinition und Makrokörper
   9.4.2. Makroaufruf und Makroexpansion
9.5. Was können Makros? – Teil 2
   9.5.1. Direktes Übergeben von Werten an Makrovariablen (!LET)
   9.5.2. Stringfunktionen und ihre Variationsmöglichkeiten
   9.5.3. Bedingungen (Konditionale Prozesse und Anweisungen)
   9.5.4. Schleifenkonstruktionen
9.6. Makrooptionen (Bezüge auf Namen, Bezüge auf Positionen und anderes)
   9.6.1. Bezug auf Schlüsselworte (Namensargumente, !KEY)
   9.6.2. Bezug auf Positionen (Positionsargumente, !POS)
   9.6.3. Weitere Optionen in der Makrodefinition (!TOKENS, !CHAREND, !ENCLOSE und CMDEND)
   9.6.4. SET-Optionen für die Makronutzung
9.7. Makroprogrammierung, Fallstricke und Fehlalarme
   9.7.1. Keine Übereinstimmung von Makro und Makroaufruf
   9.7.2. Fehler bei der Makrodefinition (z.B. vergessene !-Zeichen oder Klammern)
   9.7.3. Fehlalarm? Mehrere Makros mit demselben Namen in einer Sitzung
   9.7.4. Korrektes Einbeziehen fehlerhafter bzw. angemessener Dateneigenschaften
   9.7.5. Logikfehler
   9.7.6. Wider ein Missverständnis
9.8. Ein kleiner Crashkurs – Sieben Schritte für das Schreiben von Makros

10. Übersicht – SPSS-Syntax, Anwendungsschwerpunkte und Grundfunktionen

11. Hinweise für Macintosh-User

 
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