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Erfolg definiert sich bei der Analyse von Daten in vielen Facetten.

Business Successes

2014 Pharma Intelligence Unternehmen im Raum Frankfurt, Deutschland

  • Aufgabe und Erfolge: Entwicklung, Test und Ausführung von SAS Programmen zur statistischen Analyse von pharmazeutischen Daten aus dem Diabetes Umfeld. Wissenschaftliche Beratung umfasste statistische Analyse, Entwicklung und Test von komplexen ETL Routinen für den Zugriff, Verarbeitung und Analyse von Daten verschiedener Quellen und Formate, Diabetes-bezogener Input aus Studien betreut in der Vergangenheit für internationale Meetings, Überwachung der Qualität der Datenlieferungen von Drittanbietern bis hin zur Intervention, um Kunden vor schmutzigen Daten zu schützen, Prüfung der Performanz von SAS Programmen Dritter, und falls nötig, entsprechend Fehlerbehebung und Tuning dieser SAS-Programme. Rolle umfasste ebenfalls SAS Programmierung ohne Arbeitsbeschreibung, nur auf informellen "Zuruf". Zwischen-Feedback von Kollegen vor Ort ist durchweg positiv.
  • Sprachen: SAS Base, SAS Macro Facility und PROC SQL.
  • Umgebung: SAS v9.3 in einer Windows Umgebung.

Versicherung im Raum München, Deutschland

  • Rolle: "Task Force"(System Analyse und Management Consulting)
  • Aufgabe: Analyse und Stabilisierung einer DWH Landschaft. Wichtige Prozesse in der unternehmensweiten Systemlandschaft des Kunden schienen immer mehr Leistung, Zuverlässigkeit und Stabilität zu verlieren. Die allererste Priorität war, mögliche Ursachen des Bremsens dieser ausgewählten Prozesses analysieren, zuerst beschränkt auf die Analyse von Korn Shell-Skripten, SAS-Programmen und SAS Makros. Diese erste Analyse zeigte, dass der betroffene Prozess war nur ein Symptom, nicht die Ursache war. Die Rolle wurde erweitert, um Informationen über Ursachen zu sammeln, die möglicherweise das ganze System bedrohen. Ansätze involvierten die Identifizierung und Kommunikation mit Stakeholdern, das Sammeln und Validieren von Information, das Design einer Issue Map mit einer graphischen Lokalisierung der Bedrohungen und Risiken innerhalb des Systems des Kunden, und das Komprimieren komplexer Informationen auf knackige Zwischenergebnisse zur Präsentation vor dem höheren Management. Angewandte Methoden waren u.a.: Business Analysis (Stakeholder / Daten Flows, OEs, etc.), Downtime Threat/Impact Analysis, Risk Analysis, Architectural Analysis, Aufwandsschätzungen für das Project Mgmt zur Bekämpfung identifizierter Issues für Quick-Wins. Verantwortung der Rolle wechselte nochmals, um technische Konzepte, Road Maps, und Projektpläne zur Stabilisierung des unternehmensweiten Systems zu entwicklen einschliesslich "Leuchtturm"Lösungen mit Nachhaltigkeit auf Basis von state-of-the-art Hardware, Software und Computing vorzuschlagen.
  • Umgebung: Komplex. SAS v9.1.3 in Programmen, DB2 auf dem Host, Dateien in EBCDIC und anderen Formaten, diverse Scheduling- und Transfer-Systeme (UC4 etc.).
  • Erfolge: Positives Feedback für das Umsetzen eines vielschichtigen Jobs in einer hochtaktigen Umgebung, das Lösen einiger Issues "im Vorübergehen", erfolgreiches Identifizieren von Bedrohungen (auch bislang unbekannter), und das Kommunizieren von Professionalität, Perspektive und Zuversicht. Kurzfristiger "Notfall" Vertrag verlängert, weitere Zusammenarbeit in Aussicht gestellt.
  • Tools: u.a. SASv9.1.3, EGv4.2, MS Project v2013, MS Excel v2013, BIP (Batch Import Procedure) Tool v1.1.4, Alerting and Monitoring (AMT) Tool v1.6 (AZD)

Bank im Raum Düsseldorf, Deutschland

  • Aufgabe und Erfolge: Entwicklung und Test von Jobs und Subjobs für ETL mit dem SAS Data Integration Studio 4.3. Schreiben und Testen von SAS Makros.
  • Tools und Umgebung: DIS 4.3, Toad 5.0, DB2, und UltraEdit. Citrix Umgebung.

2013 Versicherung, München, Deutschland

  • Projekt: Projekt "Fusion" (Arbeitstitel)
  • Aufgabe: Entwicklung und Test von SAS Makros für den Vergleich der Tarife zweier erworbener und fusionierter Versicherungsunternehmen (BK, UKB). Programmieren und Testen von komplexer ETL-Prozesse zur Analyse der Entwicklung der Versicherungstarife im Laufe der Zeit, die Wahrscheinlichkeit, die Versicherungen zu wechseln, und der Vergleich der Tarife nach Geschlecht, Tarif, ausgewählten Alterstufen, Anzahl der Tarifen, durchschnittlichem Schaden und komplexen anderen versicherungsrelevanten Anforderungen. Analyse involvierte sogenannte "Steuertabellen": Import von Steuertabellen, Auslösen komplexer ETL Prozesse und Analysen (nested loops) und Export von SAS Ergebnissen benutzerdefinierte Excel-Tabellen auf Knopfdruck. Programmierung auf Basis der SAS Macro Facility und PROC SQL.
  • Erfolge: Wieder ein erfolgreiches Arbeiten in einem SAS-Projekt ohne Aufgabenbeschreibung, nur auf "Zuruf", in einem engen Zeitfenster (Projekt erforderte entsprechend Tätigkeit an mehreren Wochenenden). Ergebnisse erfolgreich validiert und der BaFin präsentiert.

2012 Zensus 2011, Düsseldorf, Deutschland

  • Aufgabe und Erfolge: Anpassung der Zellen an hochgerechnete Ränder für 1.440 Gemeinden in 65 Modellvarianten (Volumen: 5,5 Milliarden Datenzeilen), Visualisierung von insgesamt 93.600 Modellen und dem Mehrfachen an Goodness of Fit-Parametern. Das weitere Vorgehen folgt Bishop, Fienberg und Holland (2007): Modell-Vorauswahl durch Abgleich der geschätzten Tabelle mit Referenztabelle anhand AIC, Pearson Chi2 und Log-Likelihood für die log-linearen Modelle 1 bis 65. Modell-Feinauswahl anhand minimaler Abweichung (Devianz) der vor-ausgewählten Modelle von den Zellbesetzungen der Referenztabelle (Kombinatorik aus Alter, Nationalität, Familienstand und Geschlecht), zusätzlich unter Berücksichtigung der Gemeindegröße zum Ausschluss von Schätzfehlern und ggf. disproportionale Zellhäufigkeiten. Eine Besonderheit dieser Anwendung ist, dass sie zahlreiche Funktionalitäten in ein einzelnes ETL Modul zusammenfasst, das als SAS Makro unüberwacht als Stored Process ausgeführt werden kann. Die SAS Admins der IT.NRW beurteilten dieses Makro gerade angesichts der hohen Datenlast als sehr performant. Dieses ETL Modul ist in der Tiefe ausgesprochen komplex und besteht im Wesentlichen aus zwei inhaltlich funktional disparaten Phasen: Die erste Phase liefert u.a. iterativ über PROC IML (CALL IPF) für jede Gemeinde für jedes der 65 Modelle die Datentabellen, die zweite Phase berechnet dafür gleichermaßen iterativ u.a. Goodness of Fit-Tests, deren essentiellen Parameter formatiert und als zentrale SAS Datasets aggregiert werden. Darüber hinaus legt dieses Makro u.a. Kriterien zur (nicht) erfolgreichen Konvergenz (u.a. Chi2, maximale Differenz, N Iterationen), sowie voreingestellte Stoppkriterien (maximale Differenz, maximale Iterationen) in eine separate SAS Datei ab. Das Modul mit dem Schwerpunkt Analyse führt neben den Goodness of Fit- auch Devianz-Werte in intuitiv interpretierbare Visualisierungen über. Ein "Cockpit" mit diversen "Schaltern" erlaubt dabei die gewünschte Visualisierung festzulegen, wie auch den Input (Gemeinden, Bundesländer, alle) unterschiedlich fein einzustellen.
  • Technisches Umfeld: Systemumgebung: Front-End: Enterprise Guide v4, Back-End: SAS 9.2 über CITRIX bzw. Server direkt. Datasets: SAS Datasets (z.T. ORACLE, z.T Teradata), N: 100.000+. Größe: z.B. 250+ GB. Datenvolumen: >5,50E+09 (5,5+ Milliarden) Datenzeilen (Hauptanwendung). Programmiersprachen: SAS Macro Facility, darin SAS Base, PROC IML, SAS Hash Programming, PROC SQL, sowie die SAS Prozeduren MEANS, TABULATE und GRAPH. Länge der beiden SAS Programme für die Hauptanwendung in DIN A4 Seiten: 60 (ETL: 40, Analyse: 20). Programmausführung: Hauptanwendung als SAS Stored Process direkt auf dem Server, Entwicklung und Testen auf CITRIX. Laufzeiten: z.B. 96 (sechsundneunzig) Stunden (Hauptanwendung), auf 4 Kerne verteilt. Referenz im Geschäftsgang.

2011 Fertigung, NRW, Deutschland

  • Aufgabe: Konzeptionalisierung eines Quality Intelligence Systems zur Bündelung, Analyse und Visualisierung von Produktionsdaten auf unternehmensweit verteilten Dashboards in Echtzeit.
  • Projekt: "QIS Projekt": QIS unterstützt das Monitoring von Produkt- und Produktionsqualität, die Vorhersage von Abweichungen (um schneller intervenieren), und als Knowledge Base (um besser) optimieren zu können. Demonstration mittels ad hoc Analysen von Produktionsdaten mittels JMP, SPSS, sowie SAS. Präsentation dieser "Appetizer Analysen" auf der Basis von klassischen Six Sigma Verfahren, sowie anspruchsvollerer Predictive Analytics Ansätze.
  • Erfolge: Kommunikation von Vor- und Nachteilen verschiedener Softwaresysteme, verschiedener statistischer Ansätze, Sinn und Grenzen erzielter Ergebnisse (u.a. Forecasts, Decision Trees, oder auch diverser Regelkarten und KPIs). Exakte und rechtzeitige Identifikation und Rückmeldung von fehlerhaften und korrekten Produktionsdaten. Schätzung der Datengenauigkeit bislang: 90+%.

2011 / 2010 Bank, Mönchengladbach, Deutschland

  • Projekt: "Integrated Customer Data": Prozessfluss und Qualität von Kundendaten.
  • Aufgabe: Temporäre Leitung des Projekts ICS "Integrated Consumer Services". Zentrale Bündelung, Abfrage und Analyse von Kundendaten für Marketingmaßnahmen und Kreditentscheidungen. Im Rahmen von Basel II Audits u.a. Integration von tägl. Daten-Updates in einen bis dato monatl. aktualisierten Datenbestand. Weitere Aufgaben: Fehler-Analysen, Log-Analysen, Gap-Analysen, Koordination technischer Schnittstellen (SAS, ORACLE), SLAs für reliables Data Deployment, (Re)Programmierungen mit SAS Macro Facility, Analyse auf Performanz und Effizienz (Architektur, SAS Code, SAS Software Solutions als Alternative für proprietären SAS Code), Hard/Software Aufwandsschätzungen für performantere 24/7 front-end Availability. Datenvolumen: ca. 15 Mill. Datenzeilen.
  • Erfolge: Erfolgreiches Führen eines Teams durch eine Phase unerwarteter personeller Umstrukturierungen. Ermöglichte Team Zugriff auf nicht verarbeitete Rohdaten notwendig für das Trouble-Shooting gegen ausdrücklichen Widerstand entgegenarbeitender Abteilungen ("turf wars"). Schritt-für-Schritt Lösen massiver Datenprobleme verursacht durch datenliefernde Dritte. Dokumentation von Prozessinformation (nicht verfügbar bis zu diesem Zeitpunkt).

2011 / 2010 Versicherung, München, Deutschland

  • Projekt: "Prophet" Daten
  • Aufgabe: Erstellung von Tabellen (Modelpoint- bzw. Rechnungsgrundlagendateien) mittels Datenbankabfragen nach Vorgabe des internen Teams "Mathematik", Test der bereitgestellten Daten, und Transfer der aufbereiteten Daten für die Weiterverarbeitung in PROPHET. Anforderungen: Programmierungen mit SAS Macro Facility and PROC SQL auf Zuruf, Zusammenfassen, Vereinheitlichen und auch Beschleunigen von Makros wann immer möglich, Testing und Trouble-Shooting, Arbeiten auf dem Host (SAS8.2) oder lokal (SAS9.1.2). Entwickeln und Implementieren von Lösungen für spezielle Anforderungen, u.a. Makro zum Splitten für Multi-Threading.
  • Erfolge: Erfolgreiche Lieferung von SAS Programmen für spezielle Anforderungen. Beschleunigung des SAS Exports in das txt Format durch einen SAS Tag-Set Ansatz, und vieles mehr. Erfolgreiches Arbeiten in einem SAS Projekt ohne jegliches Pflichtenheft, nur auf "Zuruf". Massive Reduzierung der Last auf lokalem SAS System und ebenfalls Team.

2010 Medien- / Marktforschung, Schweiz

  • Projekt: "Peak Analyse". Analyse der Qualität von Signaldaten.
  • Aufgaben: Unterstützung des lokalen Teams in Datenanalyse und Datenqualität.
  • Erfolge: Entwicklung und Implementierung eines automatischen Ausreißer-Identifizierungssystems mit einer Genauigkeit von 95+%. Reduzierte Arbeitslast um 90%, und verbesserte entsprechend den Team Spirit. Über Six Sigma hinausgehend. Entwicklung und Implementierung einer automatischen Datenanalyse, die komplexe Datenanalysen einschließlich zeitstempelgeschützter Dateien und Pfade auf Knopfdruck erzeugte.

2009 / 2008 Diagnostics

  • Projekt / Roche® Role: "Statistician".
  • Aufgaben: Trouble-Shooting komplexer proprietärer Makros für Analyse (u.a. DeLong) und Visualisierung, Consulting und Support für SAS SQL und PROC TABULATE, ROC/AUC Analysen (u.a.) mittels diverser Makros. Consulting und Support für statistische Spezialfragen, u.a. Gemischte Modelle (u.a. PROC MIXED) und Quantil-Regression (u.a. PROC QUANTREG). Macro Programming mit SAS 9.1.3.
  • Erfolge: Erfolgreiches Trouble-Shooting von komplexen proprietären Analyse Makros. Automatisierung von Makros von der manuellen zur listenweisen Verarbeitung von Eingangsdaten. Verbesserung von Performanz, Präzision, und Datenqualität durch automatische Kontrolle (unterstützt durch Visualisierungen) und Ablage in separate SAS Datensätzen.

2008 / 2006 Versicherung, Köln, Deutschland

  • Projekt: "Bildungsbedarfsanalyse" (mehrere Projekte).
  • Aufgaben: Bildungsbedarfsanalyse der Funktionsgruppen des Innenvertriebs, der VU-Sach und des Leiters VU-Sach der NL Kooperationen inkl. Einlesen der erhobenen Fragebögen, Datenmanagement, Ermitteln von Priorisierungen, aggregierte Auswertungen über alle Mitarbeiter, getrennt nach den Funktionsgruppen und deren grafischen Repräsentation, sowie Einzelauswertung je Mitarbeiter inkl. Seminarempfehlung, und Erstellen aggregierter Listen der Mitarbeiter und deren Seminarempfehlungen als Grundlage eines Bildungscontrollings.
  • Erfolge: Kunde bestellte wiederholt Follow-Up Analysen. Lange Zusammenarbeit aufgrund hoher Kundenzufriedenheit.

2007 / 2004 "Rückenschmerz-Studie", Hamburg, Deutschland

  • Projekt: "Rückenschmerz-Studie" (internationale multizentrische klinische Studie).
  • Aufgaben: Code-Review (SPSS), professionelle Gewährleistung von Datenqualität hins. Vollständigkeit, Einheitlichkeit, Duplikate, Missings uam. Wissenschaftliche Begleitung (Evaluation). Beratung in Forschungsmethoden, Statistik und SPSS 13. Datenmanagement, Daten-, Analysequalität. Programmierung von Reports (Listen, Tabellen) für die statist. Bewertung. Multivariate Auswertung.
  • Erfolge: Systematische Wiederherstellung der seitens Dritter gelieferten Datenqualität, dadurch Bereitstellen der Datengrundlage, um die Ergebnisse zu erzielen, die die Forscher lange Zeit suchten. Verbesserung der Ergebnissituation durch das Vorschlagen besser geeigneter Analyseansätze. Lange Zusammenarbeit wegen unmittelbaren Erfolgen von Anfang an.

2006 Telko, Düsseldorf, Deutschland

  • Projekt: "Modellierung und Vorhersage diverser Verkaufs- und VVL-Parameter"
  • Aufgaben: Modellierung und Vorhersage diverser Verkaufs- und VVL-Parameter aus original und adjustierten Daten. Entwicklung univariater Vorhersagemodelle bis hin zu komplexen multivariaten Modellen(u.a. expolative Ansätze, Box-Jenkins-Ansätze, Interventions- und Transferfunktionsmodelle). Automatisierung von Datenmigration, Datenmanagement und Datenanalyse. Beschreibung, statistische Modellierung und Prognose von VVL und Verkaufsparametern auf der Basis unterschiedlicher Granularität (Tages- und Monatsbasis), Definition (original vs. adjustierte Daten) und Trainingszeiträume (Zeitreihenanalyse). Überprüfung und Gewährleistung der Daten- und Vorhersagequalität. Optimierung von Prognosen durch u.a. Berücksichtigung von Regressoren, Interventionen, Saisonalen Dummies und den Ausschluss von Störeffekten wie z.B. Kalender-, Ziehungs- und Bereitstellungseffekten, z.B. Missings, Ausreißer, usw.).
  • Erfolge: Entwicklung eines Vorhersageansatzes für volatile Daten mit einer Genauigkeit von ca. 90+%. Am Ende war das System in der Lage, die Daten auf Knopfdruck einzulesen, zu überprüfen, und präzise Vorhersagen bereitzustellen, und die Ergebnisse in ein vorformatierten PDF Bericht abzulegen und zu versenden. Automation des Analyse, Management, und Reportings von Stunden zu Minuten. Bewahren des gehobenen Managements vor dem Verteilen fehlerhafter Daten, die von Third Parties geliefert wurden.

2006 Unternehmensberatung im Gesundheitswesen, Bayern, Deutschland

  • Projekt: "Herzinsuffizienz".
  • Aufgaben: Analysen zur Herzinsuffizienz. Anhand von Vorgaben und Mikrodaten wurde ein umfassendes SAS BASE / SQL Programm geschrieben, das anschließend auf den GKV Datenbeständen des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS, Wiesbaden) ausgeführt wurde.
  • Erfolge: Entwicklung eines SAS Analyseprogramms "from scratch" (nur Mikrodaten zu Testzwecken vorhanden). Laut DESTATIS war das bereitgestellte SAS Programm eines der performantesten, das sie in den letzten Jahren ausführen durften.

2005 Bank im Raum Düsseldorf, Deutschland

  • Projekte (diverse): Analyse von Winner/Loser Portfolios. Evaluation von Financial Distress Parametern. Vorhersage von Konkurs. Marktperformanz auf der Basis von Finanzinformation vorhersagen. Börsenanalysen (Auswahl und Bewertung von Portfolios). Entwicklung und Prüfung von Clustern zum Ausgabeverhalten von Kreditkarteninhabern etc.
  • Aufgaben: Projektkoordination und Wissenschaftlich fundierte Begleitung (u.a. Evaluation, Fachkonzepte, Modellspezifizierung). Inferenzstatistische Analysen und Kommentierung. SQL-Datenabfragen in mehrdim. TABULATE Ausgaben. Sicherstellung der Zuverlässigkeit von Datenqualität und ETL hinsichtlich Fachlichkeit, Einheitlichkeit, Duplikate, Missings uam.
  • Systemumgebung: NOVELL. Werkzeuge: SAS9.1.3., darin SAS Base, SAS/STAT, und SAS/ETS.

2005 Pharma/Wiss.Einrichtung, Deutschland

  • Projekt: "Dritte Meinung: Wissenschaftliche Beratung über Clustern und Segmentieren".
  • Aufgaben: Kunde erbat eine unabhängige Expertise zu einer Empfehlung seitens einer lokalen wissenschaftlichen Einrichtung.
  • Erfolge: Wir entwickelten ein alternatives, ertragsgetriebenes Clustern und Segmentieren. Im Vergleich mit dem ursprünglichen Ansatz geht der Kunde davon aus, damit jährlich einen mind. zwei Millionen Euro höheren Profit zu erzielen.

Academische Erfolge

2010 N.N., Hamburg, Deutschland

  • Projekt: "Empirische Wirksamkeit der Massagetherapie"
  • Aufgaben: Wissenschaftliche Unterstützung, Ansatz: Meta-Analyse. Kritische Analyse der empirischen Literatur nach Kriterien für Praxis guter Forschung. Zusammenfassung von Einsichten in begründete Aussagen über (i.) empirische Wirksamkeit der Massage-Therapie und auch (ii.) Grenzen der neueren Forschung zur Massagetherapie. Unterstützung des Projekts gegenüber High-Level-Akteure um politisch die Unterstützung der beruflichen Ausbildung in der Massagetherapie und auch -forschung zu fördern.
  • Erfolge: Baumgart, Sabine; Müller-Oerlinghausen, Bruno; Schendera, CFG (2011). Wirksamkeit der Massagetherapie bei Depression und Angsterkrankungen, sowie bei Depressivität und Angst als Komorbidität- Eine systematische Übersicht kontrollierter Studien. Physikalische Medizin, Rehabilitationsmedizin, Kurortmedizin (Phys Rehab Kur Med), 21(4): 167-182.

2007 / 2004 Ministerium für Kultus, Jugend und Sport, Stuttgart, Deutschland

  • Projekt: "Medienoffensive Schule II", Baden-Wuerttemberg, Deutschland (mehrere Wellen)
  • Die "Medienoffensive Schule II" war Teil der Zukunftsoffensive III des Landes Baden-Württemberg. Sie war vom Ministerium für Kultus, Jugend und Sport initiiert und unterstützte die Medienerziehung in der Schule, und forcierte die Softwareentwicklung und -anpassung an individuelle schulische Bedürfnisse (insbesondere im Bereich der Sonderpädagogik). Als Schwerpunkte waren vorgesehen: u.a. Entwicklung medienpädagogischer Inhalte und Konzeptionen, Multimedia und Grundschulen (e-Learning, Blended Learning), sowie neue Technologien in der pädagogischen Förderung Behinderter. Die neuen Medien sollten zu einem universellen und jederzeit verfügbaren Werkzeug für den Unterricht werden, um die Qualität des Unterrichts zu erhöhen, selbstgesteuertes und an Schlüsselqualifikationen orientiertes Lernen zu ermöglichen und allen Schülerinnen und Schülern eine fundierte Medienkompetenz zu vermitteln. Datenvolumen: Mehrere hundert Felder und Beobachtungen.
  • Erfolge: Entwicklung eines komplexern Analyseplans von Grund auf vor Informationsbeschaffung. Gewährleistung von Datenqualität durch Prüfung auf Vollständigkeit, Einheitlichkeit, Duplikate, Missings etc. Zu eher speziellen Aufgaben gehörte die standardisierende Analyse von Freitext-Feldern, die Überprüfung von Adressdaten und die Identifizierung und Lösung von technischen Fehlern auf Kundenseite. Unterstützung bei der angemessenen Kommunikation der erzielten Ergebnisse. Aufgrund der großen Zufriedenheit nach dem ersten Projekt ebenfalls wissenschaftliche Unterstützung auch in anderen Projekten.

2006 N.N., Baden-Württemberg, Deutschland

  • Projekt: "Modellierung bergbauinduzierter Erdbeben".
  • Aufgaben: Statistische Modellierung und Prognose der möglichen Auswirkungen des untertägigen Kohleabbaus z.B. in Form von bergbauinduzierten Erdbeben. Aufgabe: Analyse anhand eines Unobserved Components Ansatzes (PROC UCM, SAS9.1.2).
  • Erfolge: Wissenschaftliche Unterstützung bei der Bereitstellung der erforderlichen Datenlage. Entwicklung einer Vorhersage für hochvolatile Daten mit einer Genauigkeit von ca. 80+%. Unterstützung in der Kommunikation der erzielten Ergebnisse gegenüber politischen Interessengruppen.

2005 / 2004 Psycholog. Institut der Universität Heidelberg

  • Projekt: Evaluation der "Familienmeditation in der institutionellen Beratung" (Modellprojekt; Leitung: Prof. Rainer Bastine, Dipl.-Psych. Birgit Römer-Wolf)
  • Ziel: Evaluation der Angebots- und Versorgungssituation von Familienmediation in der institutionellen Beratung.
  • Weg: Bundesweite Bestandsaufnahme zur Praxis der Familienmeditation im Kontext institutionalisierter Beratungsstellen (Erziehungs-, Familien- & Lebensberatung) freier Träger aus zwei Perspektiven: 1. Institutionelle Perspektive: Evaluationsaspekte: konzeptuelle und tatsächliche Verankerung der Familienmediation als Angebot der Kinder- und Jugendhilfe; Praxis der Familienmediation; Versorgungssituation und Nutzung des Angebotes; 2. Perspektive professioneller AnwenderInnen von Familienmediation: Evaluationsbereiche: Verhältnis von Bedarf, Nachfrage und Versorgung mit Familienmeditation in der institutionellen Beratung; Passung von Ausbildung und Praxisanforderungen an FamilienmediatorInnen in Beratungsstellen. Zum Abschluss: Praxistransfer durch eine Multipliktorentagung. Projektbegleitung durch einen wissenschaftlichen Beirat in Kooperation mit dem Dt. Arbeitskreis für Jugend-, Ehe- & Familienberatung (DAK).

2005 / 2002 N.N., Deutschland

  • Projekt: "Zeitreihenanalysen (1950-2000) zum Verlauf ausgewählter Delikt-/ Gewaltstatistiken".
  • Aufgaben: Zeitreihenanalyse des Verlaufs ausgewählter Delikt-/ Gewaltstatistiken auf der Basis von Daten (1950-2000) des Bundeskriminalamts, der Polizeilichen Kriminalstatistik, und des Statistischen Bundesamts. Tätigkeiten: Teilprojekt: Zeitreihenanalysen: Strukturierung des Projektes nach Delikten (alphabetisch): Betrug,BTM, Diebstahl, Körperverletzung (leicht/schwer), Mord, Sittlichkeitsdelikte, Untreue usw., Koordination der diversen Datenlieferungen seitens des Bundeskriminalamts, der Polizeilichen Kriminalstatistik, und des Statistischen Bundesamts.Übertrag der Daten (z.T. noch in Papierform) und aus EXCEL nach SAS. Grafische Visualisierung zur Analyse auf Trends und zur Fehlerkontrolle vorrangig mit SAS. Zeitreihenanalysen im Zusammenspiel u.a. mit makroökonomischen Daten aus dem SOEP (Sozioökonomisches Panel) des Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung. Überwiegend unveröffentlicht.
  • Erfolge: Schaffen der Datengrundlage durch Übertragen der Aktendaten in SAS Dateien. Unsere Qualitätschecks waren so gründlich, dass unser Kunde in der Lage war, das Statistische Bundesamt auf die Fehler hinweisen konnte, die wir fanden. Unsere entwickelten SAS Analyseprogramme für die Zeitreihenanalyse und die Vorhersage zeigten hochinteressante Trends in der Entwicklung ausgewählter Delikte und Gewalttaten. Wegen grosser Zufriedenheit mit der Zusammenarbeit, betreute uns unser Kunde mit anderen Projekten, z.B. wissenschaftlicher Unterstützung in einem Projekt über Dunkelziffern in Delikt-/ Gewaltstatistiken, sowie Delikt-/ Gewaltdaten im Zusammenspiel u.a. mit makroökonomischen Daten aus dem SOEP (Sozioökonomisches Panel) des Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung.

2004 / 1999 Pädagogische Hochschule Heidelberg, Deutschland

  • Projekt: "Perspektiven der schulischen Erziehungs- und Bildungsrealität von Kindern und Jugendlichen mit schwerer und mehrfacher Behinderung." Forschungsziel war die multi-perspektivische Evaluation der aktuellen Bildungs- und Erziehungswirklichkeit von SchülerInnen mit schwersten Behinderungen in Baden-Württemberg.
  • Aufgaben: Scientific consulting: Allgemeine wissenschaftliche Begleitung, besonders über statistische Ansätze und Kommentierung der Ergebnisse multivariater Prozeduren. Planung und Umsetzung zahlreicher Maßnahmen zur Sicherung der Datenqualität. Beratung in Forschungsmethoden und statistischen Methoden. Gewährleistung von Datenqualität und Interraterreliabilität, u.a. Ausschluss von Datendupletten, und -manipulation. Projektkoordination, u.a. Double Data Entry. Migration der Daten zwischen SAS und SPSS. Entwicklung und Umsetzung von Standard Reports. Deskriptive und inferenzstatistische Analyse. Professionelle Kommunikation der Ergebnisse. Dokumentation der Daten- und Analysequalität.
  • Erfolge: Das BiSB-Projekt ist eines der größten deutschen sozialwiss. Projekte der Gegenwart (größer als ALLBUS). Höchstmögliche Qualität von Daten und Ergebnissen von Anfang an. Wir fanden sogar heraus, wenn Sekretariate anstelle der Leiter der angeschriebenen Schulen zu antworten versuchten. Wichtige Einsichten trotz limitierter Ressourcen und enger Deadlines. Mehrere größere Veröffentlichungen folgten, vgl. Profs. Wolfgang Lamers und Theo Klauß. Allgemein positive politische und wissenschaftliche Aufnahme von Initiative und erzielter Ergebnisse: 96.5% der kontaktierten Schulen nahmen letztlich teil. Der Rücklauf der Fragebögen lag bei ca. 87%. Eine Konferenz geplant für ca. 500 Teilnehmer wurde durch ca. 1.000+ "überrannt". Weitere Projekte akquiriert wegen des großartigen Erfolgs dieses Projekts (vgl. auch Veröffentlichungen).

2004 / 2002 Frauenklinik der Universität Heidelberg, Deutschland

  • Projekt: "Heidelberger Brustkrebsstudie", Ernährung und Brustkrebs (mehrere klinische Studien, u.a. Ernährungsfaktoren und Antiemetika, Leitung: Dr. Adzersen.
  • Aufgaben: Statistische Analyse mittels SAS anhand des SAP. Programmierung von Reports für die statistische Auswertung. Analyse mehrerer klinische Studien über Ernährung, pharmakologische Daten und Daten körperliche Aktivität. Visualisierung und Kommentierung der Ergebnisse. Expertise in Epidemiologie.
  • Erfolge: Trouble-Shooting einer über 100 Seiten langen fehlerhaften SAS Syntax Dritter einschl. SAS Makros (vgl. auch Veröffentlichungen).

2003, NGO, Deutschland

  • Projekt: Rekonstruktion eines Wirtschaftsberichts der deutschen Bundesregierung.
  • Der original Wirtschaftsbericht basierte auf mittels SPSS ausgewerteten sozio-ökonometr. Daten Gesamtumfang im GB Bereich, Hunderte von SPSS und SAS Data Sets. Die Rekonstruktion mittels SAS zeigte, dass der Bericht der Bundesregierung auf der Basis der SPSS-Analyse bereits in einem frühen Stadium massive Fehler enthielt. In der Konsequenz entpuppten sich die darin getroffenen Aussagen als ohne gesicherte Grundlage.
  • Aufgaben: Datenmanagement, Sicherstellung von Daten-, Analysequalität, Erzeugung von SAS derived Data Sets, parallele Validierung von SAS und SPSS Programmen. Systemumgebung: Windows XP, NT. Werkzeuge: SAS V8.2.

2003 / 2002 Schweizer Nationalfonds und Universität Bern (Schweiz)

  • Projekt: "Angehörige von Personen mit Alkoholproblemen. Zur Messung der Partnerzentrierung." Ausgehend vom Prinzip «Selbstorganisation» war das Ziel der Untersuchung, die Probleme der Angehörigen von Alkoholabhängigen als emotionale und kognitive Umstrukturierungen zwischen «Selbstbezogenheit» und «Selbstaufgabe» zu betrachten. Das Projekt wurde in Zusammenarbeit m dem Schweizer Nationalfonds zur Unterstützung der wissenschaftlichen Forschung (Abteilung Biologie und Medizin) und der Universität Bern (Schweiz) durchgeführt.
  • Aufgaben: Die Projektaufgabe bestand darin, eine Skala zu diesem Konzept zu entwickeln und anhand verschiedener Stichproben von Angehörigen zu validieren.
  • Erfolge: Galliker, Mark, Grivel, Madeleine, Klein, Margot & Schendera, Christian (2004). Sind Frauen von Männern mit Alkoholproblemen besonders partnerzentriert? Are wives of men with alcohol problems particularly partner-centred? In: Sucht: Zeitschrift für Wissenschaft und Praxis, 50, 2, April, 113-120.

2001 / 1999 NABU Karlsruhe, Deutschland

  • Projekt: Brutvogel-Monitoring (Biometrie)
  • Aufgaben: Automatisierung einer komplexen Datenbankabfrage (MSACCESS) mit Längsschnittdaten inkl. Daten-Management (SQL) und automatisierter Ausgabe von Analysen (Zeitreihen/-verläufe) und Grafiken (Templates, PostScript-Format) für Jahresberichte.
  • Erfolge: Referenz u.a. in: Scheurig, Mittmann & Havelka: Brutvogel-Monitoring Baden-Württemberg 1992-1999, Carolinea, Beiheft 14 (30.12.1999).

2000 / 1999 Pädagogische Hochschule Heidelberg, Deutschland

  • Projekt: "Zwillingsforschung" (Prof.Dr. H.Schöler, Fakultät I, Psychologie im Fach Lernbehindertenpädagogik). Im Vordergrund dieser Studie stand die retrospektive Analyse eines umfangreichen Datensatzes (N = 174 Zwillinge) in Hinblick auf ätiologische Faktoren von Sprech- und Sprachstörungen. Dabei handelte es sich um überwiegend qualitatives Datenmaterial.
  • Aufgaben: Methodischer Berater und Datenanalyst im Rahmen des DFG-geförderten Projektes "Zwillingsforschung". Beratung zu wissenschaftlichen Analyseverfahren, u.a. zu qualitativen Variablen mit SAS 6.12, sowie die Lösung spezieller Auswertungsproleme, u.a. von statistischen Mediationseffekten.
  • Erfolge: Die Ergebnisse finden sich in den "Arbeitsberichten aus dem Forschungsprojekt Differentialdiagnostik", Bd.7 und 8: Stamm, K., Schöler, H. & Weuffen, M. (2000). Zur Bedeutung perinataler Komplikationen und genetischer Einflüsse bei Sprach- und Sprechstörungen - Eine Untersuchung an sprachauffälligen und -unauffälligen Zwillingen (Arbeitsberichte aus dem Forschungsprojekt "Differentialdiagnostik" Nr. 7). Heidelberg: Pädagogische Hochschule, Erziehungs- und Sozialwissenschaftliche Fakultät. Stamm, K., Schöler, H. & Weuffen, M. (2000). Ist die Qualität von Kinderzeichnungen ein valider Indikator für mentale Reife, allgemeine Entwicklung und sprachliche Leistungen? (Arbeitsberichte aus dem Forschungsprojekt "Differentialdiagnostik" Nr. 8). Heidelberg: Pädagogische Hochschule, Erziehungs- und Sozialwissenschaftliche Fakultät.

1999 Medizinische Informatik, Universität Heidelberg, Deutschland

  • Projekt: "PIK-Projekt"
  • Aufgaben: Evaluation eines Systems zur DV-gestützten Pflegedokumentation. Wissenschaftliche fundierte Begleitung (Evaluation), Beratung in Forschungsmethoden, Statistik und SAS, graphische und statistische Aufbereitung der Daten, Gewährleistung von Interraterreliabilität und Datenqualität, sowie Troubleshooting. Zum Einsatz kamen u.a. komplexe Veränderungsmessungen, Untersuchungen zu Zeitverläufen, sowie Vorhersageanalysen.
  • Erfolge: Frühe empirische Studie eines elektronischen Pflegedokumentationssystems (vgl. auch Veröffentlichungen).

1996 / 1995 Psychologisches Institut der Universität Heidelberg

  • DFG-Sonderforschungsbereich 245 "Sprache und Situation" (B2).
  • Aufgaben: U.a. Analysen mit dem Rechenprogramm SAS einschließlich Darstellung und Interpetation der erzielten Befunde.
  • Referenzen: Weimer, Daniel, Galliker, Mark & Graumann, Carl F. (1996). Die Heidelberger Akzeptanz-Skala: Entwicklung eines Forschungsinstruments zum Thema Migrantenfeindlichkeit. Arbeiten aus dem Sonderforschungsbereich 245 'Sprache und Situation'. Bericht Nr. 107, Heidelberg/Mannheim (namentlich gewürdigte Mitarbeit). Weimer, Daniel, Galliker, Mark, Höer, Renate, Ansorge, Birgit, Elze, Annette, Imminger, Kurt, John, Christine, Schendera, Christian & Graumann, Carl Friedrich (1996). Explizite und implizite sprachliche Diskriminierungen von Migranten: Wahrnehmung und Verarbeitung bei Studierenden und Arbeitssuchenden. Arbeiten aus dem Sonderforschungsbereich 245 "Sprache und Situation", Bericht Nr. 108, Heidelberg/Mannheim. Empfehlungsschreiben von Prof. Carl F.Graumann.

1994 / 1993 Medizinische Klinik und Poliklinik der Universitätsklinik Heidelberg

  • Drittmittelprojekt "Comparison of the safety and efficiacy of d-Sotalol and d,I-Sotalol in patients with life-threatening VT/VF"
  • Inhalt der europaweiten multizentrischen Studie im Rahmen eines FDA-Zulassungsverfahrens war u.a. die Untersuchung der Lebensqualität als ein Zielkriterium der Behandlung bei Patienten mit lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörungen.

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